Musterhauspark nuernberg

Der ausgedehnte Volkspark im Norden Nürnbergs ist gleichzeitig die größte Parkanlage der Stadt. Der Marienbergpark bietet Freizeitmöglichkeiten für jeden Geschmack: Im Sommer locken öffentliche Grillplätze sowie Spiel- und Liegewiesen, im Winter kann man rodeln und langlaufen. Seit über 100 Jahren befindet sich am Maxfeld der Nürnberger Stadtpark. Dort können Sie nicht nur entspannen – auch zu entdecken gibt es einiges, wie das Schillerdenkmal von 1909 oder die beiden 1892 und 1912 zum Gedenken an die Sängerfeste aufgestellten Marmorvasen. Der kleine Tullnaupark liegt direkt an der Ostendstraße gegenüber des Norikus-Hochhauses. Der verwunschene Park mit seinem Weiher und dem alten Baumbestand besitzt eine Terrassenanlage im Stil eines italienischen Renaissance-Gartens, die nun saniert wurde. Der an der U-Bahn Haltestelle Friedrich-Ebert-Platz gelegene Archivpark ist mit 2,2 Hektar der größte im Stadtteil Gärten hinter der Veste. Gepflegte Wiesen und viele Sitzgelegenheiten machen den Park gemütlich. Der neue, riesige Spielplatz ist das Juwel der Anlage und bietet für Kinder aller Altersstufen tolle Spielgeräte. Nürnbergs viertgrößte Parkanlage, der Westpark, befindet sich im Stadtteil Sündersbühl. Seine Grünfläche bietet genug Platz für jede Art von Aktivitäten. Für Kinder gibt es Spiel- und Fußballplätze und sogar ein Beach-Volleyballfeld. Kunst hat der Westpark auch zu bieten: Eine Skulptur aus Vierkantstahlrohr befindet sich im Ostteil, im Westteil stehen zwei Granitstelen.

Ganz nah an der Altstadt und dem Plärrer gelegen, ist der Rosenaupark eine Oase der Ruhe im Herzen der Stadt. Bei Familien ist der Park besonders beliebt, denn dank eines großen Spielplatzes kommt bei Kindern keine Langeweile auf. Erwachsene können derweil unter alten Bäumen sonnenbaden. Für leibliches Wohl sorgt der beliebte Kiosk. Es gibt in Nürnberg Parks mit einer langen, bewegten Geschichte. Es gibt aber auch welche, die bisher nur auf dem Papier existieren. Von der Bedeutung und dem Wandel unserer Parks erzählt eine Broschüre des Umweltamts anhand von zehn Beispielen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Der Luitpoldhain im Nürnberger Süden ist eine geschichtsträchtige Anlage.

Die Anlage wurde 1906 angelegt und diente anschließend als Park. Ab 1933 wurde das Gelände von den Nationalsozialisten zur „Luitpoldarena“ umgestaltet. Ende der fünfziger Jahre wurden die Nazibauten abgetragen und der Luitpoldhain als Park wiederhergestellt. Der Garten des Tucherschlosses ist eine grüne Oase inmitten des Egidienviertels. Bislang war er Museumsbesuchern und Veranstaltungsgästen vorbehalten. Das ändert sich nun. Bis Ende September können Sie den Renaissancegarten jeweils am Dienstag und Mittwoch kostenfrei besuchen. Der Kobergerplatz, liebevoll auch „Kobi“ genannt, ist ein verkehrsberuhigter Platz im Norden Nürnbergs. Jeden Freitag von 8 bis 18 Uhr bieten hier regionale Bauern und Selbsterzeuger auf dem Wochenmarkt ihre Waren an.

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